Individuelle Anwendungen
Desktopanwendungen, Web-Apps und Tools, die genau das lösen, was Standardsoftware nicht kann — wartbar und dokumentiert.
Individuelle Lösungen, die zu deinen Abläufen passen — von kleinen Tools bis zu komplexen Anwendungen mit Datenbankanbindung und Schnittstellen.
Keine Fertiglösungen, die man zurechtbiegen muss — sondern Software, die auf die vorhandenen Prozesse und Anforderungen zugeschnitten ist.
Desktopanwendungen, Web-Apps und Tools, die genau das lösen, was Standardsoftware nicht kann — wartbar und dokumentiert.
MySQL, SQLite, PostgreSQL, Access — Datenmodellierung, Abfragen, Migrationen und Anbindungen an bestehende Systeme.
REST-APIs, Webhooks, Datenaustausch zwischen Systemen — saubere Integration statt manueller Nacharbeit.
Wiederkehrende Prozesse automatisieren, Daten automatisch verarbeiten und Berichte automatisch erstellen.
Moderne Webseiten, Webapps und Backend-Dienste — PHP, JavaScript, HTML/CSS und moderne Frameworks je nach Anforderung.
Bestehende Systeme analysieren, Fehler beheben, Funktionen ergänzen — statt alles neu zu bauen.
Ich arbeite mit den Technologien, die zum Projekt passen — nicht mit dem aktuellen Hype-Framework. Stabilität, Wartbarkeit und Praxistauglichkeit stehen an erster Stelle.
Ich schaue zuerst, was bereits vorhanden ist und was sinnvoll erhalten werden kann. Neue Software entsteht nur dort, wo es wirklich Sinn macht.
Ausgewählte abgeschlossene Projekte — weitere gerne auf Anfrage, einige unterliegen Vertraulichkeitsvereinbarungen.
Statische Onepage-Website mit individuellem CSS-Design, mobiloptimiert und schnell ladend ohne CMS-Overhead.
Individuelle Homepage mit klarer Struktur, einfacher Pflege und gutem Erscheinungsbild.
Neben Web-Projekten habe ich zahlreiche individuelle Desktop- und Backend-Anwendungen entwickelt — für Buchhaltung, Lagerverwaltung, Datenimport/-export und betriebliche Automatisierung. Diese Projekte werden auf Anfrage gerne besprochen.
Über 30 Jahre reale Erfahrung mit IT-Systemen und Unternehmensprozessen — ich weiß, was in der Praxis funktioniert.
Direkte Zusammenarbeit ohne Agentur-Aufschlag — du kommunizierst mit dem Entwickler, nicht mit Projektmanagern.
Ich prüfe, was sinnvoll wiederverwendet, erweitert oder modernisiert werden kann — statt vorschnell alles neu zu bauen.
Klare Aufwandsschätzung vor Projektstart — keine bösen Überraschungen, ehrliche Einschätzung was möglich ist.
Am Anfang steht die Anforderungsanalyse, nicht der erste Code: Wir schauen uns an, welches Problem gelöst werden soll, was bereits vorhanden ist und wo die Software später andocken muss. Daraus entsteht eine Aufwandsschätzung vor Projektstart. Danach wird in nachvollziehbaren Schritten entwickelt, damit du früh siehst, wohin es läuft, und nicht erst am Ende.
Das hängt stark vom Umfang ab — ein Automatisierungsskript liegt in einer anderen Größenordnung als eine Anwendung mit Datenbank, Oberfläche und Schnittstellen. Deshalb gibt es vor Projektstart eine klare Aufwandsschätzung statt einer Hausnummer. Beschreib mir kurz, was du vorhast, und du bekommst eine ehrliche Einschätzung — auch dann, wenn die Antwort lautet, dass sich der Aufwand nicht lohnt.
Nicht immer — und ich sage das auch. Standardsoftware ist die bessere Wahl, wenn sie den Prozess ohne größere Verrenkungen abbildet. Sobald aber der Betrieb anfängt, sich an das Programm anzupassen statt umgekehrt, oder täglich Daten von Hand hin- und herkopiert werden, rechnet sich eine zugeschnittene Lösung meist schnell.
Ja, das ist ein regelmäßiger Teil meiner Arbeit. Bestehende Systeme analysieren, Fehler beheben, Funktionen ergänzen oder einzelne Teile modernisieren ist fast immer sinnvoller, als alles neu zu bauen. Ich schaue mir zuerst an, was sich erhalten lässt, und sage dir offen, wenn eine Neuentwicklung der ehrlichere Weg wäre.
Mit denen, die zum Projekt passen — nicht mit dem gerade angesagten Framework. In der Praxis sind das vor allem Python für Automatisierung, Datenverarbeitung und Backends, PHP für Web-Backends und APIs, JavaScript für Frontends und Node.js-Dienste, SQL für Datenbankdesign mit MySQL, SQLite, PostgreSQL oder Access, C++ für systemnahe und performancekritische Teile sowie Docker und Linux für Deployment und Self-Hosting.
Genau dafür wird dokumentiert. Aufbau, Datenmodell und Besonderheiten sind so beschrieben, dass auch Dritte damit zurechtkommen, und ich vermeide unnötige Abhängigkeiten von exotischen Bibliotheken oder Diensten. Du sollst nicht an mir hängen, sondern die Lösung behalten können.
Beides. Oft bringt ein überschaubares Skript, das eine wiederkehrende Handarbeit übernimmt — Daten einlesen, aufbereiten, einen Bericht erzeugen — mehr Wirkung pro Aufwand als ein großes System. Solche Aufgaben lohnen sich fast immer als Erstes.
Auf Wunsch ja — Anpassungen, Erweiterungen und Hilfe bei Änderungen an den umliegenden Systemen können wir fest vereinbaren. Notwendig ist es nicht: Durch die Dokumentation bleibt die Lösung auch ohne laufenden Vertrag wartbar.
Beschreib mir kurz, was du dir vorstellst — ich sage dir ehrlich, was möglich ist und was es ungefähr kosten würde.